Beispiel-Analyse

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So sieht ein Klyptra-Ergebnis aus.

Diese Seite zeigt das echte Ergebnis-Layout mit fest hinterlegten Beispieldaten — sechs Dimensionen, je ein wörtlicher Beleg und der markierte Originaltext. Kein Backend-Aufruf, keine Anmeldung.

Analysierter Artikel

Streit um neuen Windpark: Gemeinde ringt um Kompromiss

Beispiel-Zeitung

Objektivität

6.3/ 10tendenziell ausgewogen

6 Dimensionen

6-Dimensionen-Profil

Skala 0 – 10 · höher = objektiver

FramingWortwahlQuellenvielfaltFakt / MeinungVollständigkeitEmotionale Balance

Belege

Score und wörtlicher Beleg je Dimension

Framing

5.5/ 10

Wie wird gerahmt?

historische Chance für die Energiewende

Der Konflikt wird über zwei gegensätzliche Lager erzählt; das Energiewende-Frame steht prominent am Anfang.

Wortwahl

6.0/ 10

Welche Wörter fallen?

irreparablen Schäden für Natur und Landschaft

Zugespitzte Begriffe wie „irreparable Schäden“ transportieren Wertung — werden hier aber als Zitat der Gegenseite ausgewiesen.

Quellenvielfalt

7.5/ 10

Wessen Stimme zählt?

Hier wird über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden

Bürgermeisterin, Bürgerinitiative, Projektentwickler und Gutachter kommen zu Wort — mehrere Perspektiven sind vertreten.

Fakt / Meinung

7.0/ 10

Fakt oder Meinung?

Die Anlagen sollen jährlich rund 30.000 Haushalte mit Strom versorgen.

Zahlenangaben sind als Projektaussage markiert und werden direkt um die Gegenstimme („Kritiker bezweifeln diese Zahl“) ergänzt.

Vollständigkeit

6.5/ 10

Was wird verschwiegen?

Unabhängige Gutachter kommen zu unterschiedlichen Einschätzungen.

Widersprüchliche Gutachten werden benannt; konkrete Zahlen zu Kosten oder Alternativen fehlen jedoch.

Emotionale Balance

5.0/ 10

Wie emotional?

Wir können den Klimaschutz nicht länger auf die lange Bank schieben.

Appellhafte Zitate auf beiden Seiten erhöhen die emotionale Aufladung, ohne dass der Autor selbst wertet.

Markup-Overlay

Belege im Originaltext

Jeder wörtliche Beleg ist im eingereichten Text hervorgehoben — deskriptiv, nicht evaluativ. Das Bias-Urteil ziehen Sie selbst.

Im Streit um den geplanten Windpark bei Lindenfeld zeichnet sich keine schnelle Lösung ab. Befürworter sehen eine „historische Chance für die Energiewende", Gegner warnen vor „irreparablen Schäden für Natur und Landschaft". Bürgermeisterin Anke Vogel verteidigte das Projekt: „Wir können den Klimaschutz nicht länger auf die lange Bank schieben." Die Anlagen sollen jährlich rund 30.000 Haushalte mit Strom versorgen. Kritiker bezweifeln diese Zahl und verweisen auf schwankende Windverhältnisse in der Region. Eine Bürgerinitiative kündigte Widerstand an. „Hier wird über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden", sagte ihr Sprecher. Der zuständige Projektentwickler wies die Vorwürfe zurück und betonte, alle gesetzlichen Vorgaben würden eingehalten. Unabhängige Gutachter kommen zu unterschiedlichen Einschätzungen. Während eine Studie geringe Auswirkungen auf den Vogelbestand erwartet, fordert eine andere weitere Untersuchungen. Die endgültige Entscheidung des Gemeinderats wird für den Herbst erwartet.

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